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Évaluation de la stratégie de propriété de Swisscom
Notre rapport conclut qu’il n’existe actuellement pas d’intérêt public suffisamment fort justifiant une participation majoritaire de la Confédération à Swisscom, ni pour garantir le service universel dans le domaine des télécommunications, ni pour le déploiement d’un réseau haut débit à large couverture. Ces prestations sont en grande partie fournies dans un contexte concurrentiel ou peuvent être suffisamment encadrées par la législation fédérale. Toutefois, la réévaluation de l’importance stratégique des infrastructures de télécommunications et d’information sur le plan de la sécurité nationale peut justifier un intérêt public à une participation de la Confédération dans Swisscom. Dans ce domaine sensible, la propriété publique peut offrir une possibilité de contrôle ultime là où la législation et les contrats commerciaux ne suffisent pas à garantir la réalisation des prestations nécessaires.
Cependant, les activités étatiques sur des marchés concurrentiels entraînent généralement des distorsions de concurrence. Même une stricte séparation entre le rôle de propriétaire et les fonctions de surveillance ou de régulation ne permet pas de résoudre complètement le conflit d’objectifs entre l’intérêt économique à une concurrence efficace et l’intérêt financier de l’État à percevoir des dividendes. La pesée entre l’intérêt public pour une participation majoritaire et la neutralité concurrentielle est en fin de compte une question politique, à laquelle le rapport ne peut apporter de réponse définitive. En ce qui concerne la formulation des objectifs stratégiques, nous recommandons de mentionner explicitement l’intérêt public lié aux missions de sécurité nationale de Swisscom.
Outre la participation majoritaire et la vente complète, nous avons également examiné d'autres options, telles que la création d’une société nationale de réseau ou le maintien d’une minorité de blocage. Aucune de ces alternatives n’a toutefois permis d’identifier d’avantages supplémentaires.
L’évaluation a été réalisée en collaboration avec Martina Arioli et Lukas Bruhin du cabinet Arioli Law.
Michael Funk, Urs Trinkner, Lukas Bruhin, Martina Arioli, Nicolas Oderbolz, Nina Schnyder
Vers le communiqué de presse du Conseil fédéral
Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Christian Bach und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!
Christian Bach ist Projektleiter bei Swiss Economics und unterrichtet am EpiCenter der Universität Maastricht. Er ist Experte in Spieltheorie und sein Fokus liegt in den Bereichen Netzindustrien, Regulierung sowie virtuelle Währungen. Nach Studien der Volkswirtschaftslehre und der Philosophie erwarb Christian Bach einen Ph.D. an der HEC Lausanne und der Universität Maastricht. Er war Postdoc an der Universität Maastricht und Visiting Scholar an der NYU Stern School of Business.
Swiss Economics hat zusammen mit der Universität St.Gallen im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbands die Auswirkungen 1:12-Initiative analysiert.
Die Studie kommt zu Schluss, dass eine Umsetzung im Sinn der Initianten massive Auswirkungen auf die Steuereinnahmen und die AHV hat. Allerdings gibt es zahlreiche Umgehungsmöglichkeiten und die Auswirkungen hängen stark von der konkreten Umsetzung der Initiative ab.
Das Wachstum im e-commerce bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld.
E-commerce ist ein wichtiges Wachstumsfeld im Postsektor. Es zeichnet sich eine zunehmende Regulierung ab. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.
Drei neue Publikationen zu Konsumentenpräferenzen, Terminierungsgebühren und Regulierungskosten.
Wie können Konsumentenpräferenzen im Postmarkt besser gemessen werden?
Was ist bei der Festlegung von internationalen Paket-Terminierungsgebühren zu beachten?
Was sind die volkswirtschaftlichen Kosten von Regulierungen im Postsektor?
Ins neu erschienene Buch «Reforming the Postal Sector in the Face of Electronic Competition» von Prof. M. Crew und Prof. P. Kleindorfer sind drei wissenschaftliche Artikel von Swiss Economics aufgenommen, welche diesen Fragen nachgehen und Lösungen aufzeigen.
Zum Buch
Zum Working Paper «Consumer Preferences»
Zum Working Paper «Termination Charges»
Zum Working Paper «Social Cost of Regulation»
Vortrag am 2nd European Postal Regulation Forum über Regulierung und E-Commerce.
Christian Jaag hat am 2nd European Postal Regulation Forum einen Vortrag über Regulierung im Bereich des E-Commerce gehalten.
Vortrag und Paneldiskussion am 3rd IEEE Smart Grid World Forum.
Urs Trinkner hat am 3rd IEEE Smart Grid World Forum einen Vortrag und eine Paneldiskussion zum Thema Smart Grids bestritten.
Vortrag an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries in Brüssel über integrierte Taktfahrpläne im Schienenpersonenverkehr.
Sonia Strube Martins hat an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries eine neue Forschungsarbeit zum Thema integrierte Taktfahrpläne im Schienenpesonenverkehr vorgestellt.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der 3rd Annual Trends in Innovation in the Postal Market Conference eine neue Forschungsarbeit zum Zusammenspiel von Universaldienstverpflichtungen und Patenten in Netzindustrien vorgestellt.
Neue Forschungsarbeiten wurden vorgestellt.
Swiss Economics hat an der 20th Conference on Postal and Delivery Economics die folgenden neuen Forschungsarbeiten vorgestellt:
Defining and Financing an Intermodal USO
Competition and the Social Cost of Regulation in the Postal Sector
Termination Charges in the International Parcel Market
Measuring Consumer Preferences for Postal Services
Die Arbeiten sind unter Publikationen verfügbar.
Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin Sonia Strube Martins und wünschen ihr einen guten Start bei Swiss Economics!.
Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftlehre an der Universität Münster promovierte Sonia Strube Martins im Bereich öffentliche Finanzen. Anschliessend war sie Senior Economist am WIK in Bad Honnef. Bei Swiss Economics ist sie Projektleiterin mit dem Schwerpunkt Regulierung und Wettbewerb in Netzindustrien und Wirtschaftspolitik.
Eine Analyse von Swiss Economics.
Die Konvergenz zwischen dem physischen Brief und elektronischer Kommunikation bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.
Geschrieben von Christian Jaag, Helmut Dietl, Urs Trinkner und Oliver Fürst.
Wie sollen bestehende Anbieter auf neue Markteintritte reagieren? Unsere aktuellste Publikation untersucht optimale Verteidigungsstrategien anhand einer spieltheoretischen Interpretation des Defender Modells im Postmarkt.
Christian Jaag, Dietl Helmut, Urs Trinkner, Oliver Fürst (2012). «Defending Mail Markets Against New Entrants: An Application of the Defender Model». In Multi-Modal Competition And The Future Of Mail. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 236-246.
Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen für die EU-Kommission.
Die EU-Kommission hat eine neue Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen bei Postdiensten veröffentlicht. Swiss Economics war daran massgeblich beteiligt.
Vorgetragen von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am 4th Forum on postal regulation des Weltpostvereins (UPU) einen Vortrag gehalten zum Thema «Current and Future USO in the Postal Sector».
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am World Postal Business Forum der Post-Expo 2011 einen Vortrag gehalten zum Thema «The role of the universal service obligation in postal competition».
In der Review of Network Economics ist eine neue Publikation zur Finanzierung von Universaldienstaufträgen erschienen.
Die neue Publikation «What is an Unfair Burden? Compensating the Net Cost of Universal Service Provision» von Christian Jaag untersucht wie beurteilt werden kann, ob ein Universaldienstauftrag eine unverhältnismässige Belastung darstellt.
Anhand eines quantitativen Modells wird gezeigt, wie sich die Anwendung verschiedener Kriterien auf das Marktgleichgewicht auswirkt.
Jobst Grotrian, Christian Jaag und Urs Trinkner sind die Autoren.
In welche Richtung soll der Regulierungsrahmen im Schweizer Schienengüterverkehr weiterentwickelt werden? Die nachfolgende Publikation entwickelt Handlungsempfehlungen.
Jobst Grotrian, Christian Jaag, Urs Trinkner. 2011. Ein kohärenter Regulierungsrahmen für den Schienengüterverkehr in der Schweiz. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verkehrswirtschaft. C. Lässer, T. Bieger and R. Maggi (Hrsg.), 2011, pp. 97-114.
Zwei neue Vorträge zur strategischen Marktpositionierung und zur zukunftsorientierten Ausgestaltung des Universaldienstes.
Swiss Economics hat an der 19. CPDE Konferenz in Jersey zwei neue Forschungsarbeiten zur strategischen Marktpositionierung und zur Zukunft des Universaldienstes präsentiert.
«Defending Mail Markets against New Entrants»
Zu den Präsentationsfolien
Zum Working Paper
«Future of USO -
Economic rationale for universal services and implications for a future-oriented definition of universal service obligations»
Zu den Präsentationsfolien
Zum Working Paper
Vortrag von Urs Trinkner.
Urs Trinkner wurde von der portugiesischen Telekommunikations- und Postregulierungsbehörde ANACOM eingeladen, deren 29th Seminar zu bestreiten.
Offene Stelle: Der ideale Berufseinstieg in Verbindung mit einem Doktorat für hervorragende, praxisortientierte Ökonominnen und Ökonomen.
Wir haben eine offene Stelle für hervorragende, leidenschaftliche Ökonominnen und Ökonomen zu besetzen, die stets die neuesten Ideen der Mikroökonomie anwenden, um robuste und zugleich pragmatische Antworten auf komplexe Fragestellungen zu finden. Sie streben eine Promotion an, um Ihr Wissen im Bereich Industrie- und Regulierungsökonomik weiter zu vertiefen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Weitere Kurzinformationen finden Sie in der Rubrik Karriere.
Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Christian Bach und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!
Christian Bach ist Projektleiter bei Swiss Economics und unterrichtet am EpiCenter der Universität Maastricht. Er ist Experte in Spieltheorie und sein Fokus liegt in den Bereichen Netzindustrien, Regulierung sowie virtuelle Währungen. Nach Studien der Volkswirtschaftslehre und der Philosophie erwarb Christian Bach einen Ph.D. an der HEC Lausanne und der Universität Maastricht. Er war Postdoc an der Universität Maastricht und Visiting Scholar an der NYU Stern School of Business.
Swiss Economics hat zusammen mit der Universität St.Gallen im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbands die Auswirkungen 1:12-Initiative analysiert.
Die Studie kommt zu Schluss, dass eine Umsetzung im Sinn der Initianten massive Auswirkungen auf die Steuereinnahmen und die AHV hat. Allerdings gibt es zahlreiche Umgehungsmöglichkeiten und die Auswirkungen hängen stark von der konkreten Umsetzung der Initiative ab.
Das Wachstum im e-commerce bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld.
E-commerce ist ein wichtiges Wachstumsfeld im Postsektor. Es zeichnet sich eine zunehmende Regulierung ab. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.
Drei neue Publikationen zu Konsumentenpräferenzen, Terminierungsgebühren und Regulierungskosten.
Wie können Konsumentenpräferenzen im Postmarkt besser gemessen werden?
Was ist bei der Festlegung von internationalen Paket-Terminierungsgebühren zu beachten?
Was sind die volkswirtschaftlichen Kosten von Regulierungen im Postsektor?
Ins neu erschienene Buch «Reforming the Postal Sector in the Face of Electronic Competition» von Prof. M. Crew und Prof. P. Kleindorfer sind drei wissenschaftliche Artikel von Swiss Economics aufgenommen, welche diesen Fragen nachgehen und Lösungen aufzeigen.
Zum Buch
Zum Working Paper «Consumer Preferences»
Zum Working Paper «Termination Charges»
Zum Working Paper «Social Cost of Regulation»
Vortrag am 2nd European Postal Regulation Forum über Regulierung und E-Commerce.
Christian Jaag hat am 2nd European Postal Regulation Forum einen Vortrag über Regulierung im Bereich des E-Commerce gehalten.
Vortrag und Paneldiskussion am 3rd IEEE Smart Grid World Forum.
Urs Trinkner hat am 3rd IEEE Smart Grid World Forum einen Vortrag und eine Paneldiskussion zum Thema Smart Grids bestritten.
Vortrag an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries in Brüssel über integrierte Taktfahrpläne im Schienenpersonenverkehr.
Sonia Strube Martins hat an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries eine neue Forschungsarbeit zum Thema integrierte Taktfahrpläne im Schienenpesonenverkehr vorgestellt.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der 3rd Annual Trends in Innovation in the Postal Market Conference eine neue Forschungsarbeit zum Zusammenspiel von Universaldienstverpflichtungen und Patenten in Netzindustrien vorgestellt.
Neue Forschungsarbeiten wurden vorgestellt.
Swiss Economics hat an der 20th Conference on Postal and Delivery Economics die folgenden neuen Forschungsarbeiten vorgestellt:
Defining and Financing an Intermodal USO
Competition and the Social Cost of Regulation in the Postal Sector
Termination Charges in the International Parcel Market
Measuring Consumer Preferences for Postal Services
Die Arbeiten sind unter Publikationen verfügbar.
Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin Sonia Strube Martins und wünschen ihr einen guten Start bei Swiss Economics!.
Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftlehre an der Universität Münster promovierte Sonia Strube Martins im Bereich öffentliche Finanzen. Anschliessend war sie Senior Economist am WIK in Bad Honnef. Bei Swiss Economics ist sie Projektleiterin mit dem Schwerpunkt Regulierung und Wettbewerb in Netzindustrien und Wirtschaftspolitik.
Eine Analyse von Swiss Economics.
Die Konvergenz zwischen dem physischen Brief und elektronischer Kommunikation bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.
Geschrieben von Christian Jaag, Helmut Dietl, Urs Trinkner und Oliver Fürst.
Wie sollen bestehende Anbieter auf neue Markteintritte reagieren? Unsere aktuellste Publikation untersucht optimale Verteidigungsstrategien anhand einer spieltheoretischen Interpretation des Defender Modells im Postmarkt.
Christian Jaag, Dietl Helmut, Urs Trinkner, Oliver Fürst (2012). «Defending Mail Markets Against New Entrants: An Application of the Defender Model». In Multi-Modal Competition And The Future Of Mail. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 236-246.
Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen für die EU-Kommission.
Die EU-Kommission hat eine neue Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen bei Postdiensten veröffentlicht. Swiss Economics war daran massgeblich beteiligt.
Vorgetragen von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am 4th Forum on postal regulation des Weltpostvereins (UPU) einen Vortrag gehalten zum Thema «Current and Future USO in the Postal Sector».
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am World Postal Business Forum der Post-Expo 2011 einen Vortrag gehalten zum Thema «The role of the universal service obligation in postal competition».
In der Review of Network Economics ist eine neue Publikation zur Finanzierung von Universaldienstaufträgen erschienen.
Die neue Publikation «What is an Unfair Burden? Compensating the Net Cost of Universal Service Provision» von Christian Jaag untersucht wie beurteilt werden kann, ob ein Universaldienstauftrag eine unverhältnismässige Belastung darstellt.
Anhand eines quantitativen Modells wird gezeigt, wie sich die Anwendung verschiedener Kriterien auf das Marktgleichgewicht auswirkt.
Jobst Grotrian, Christian Jaag und Urs Trinkner sind die Autoren.
In welche Richtung soll der Regulierungsrahmen im Schweizer Schienengüterverkehr weiterentwickelt werden? Die nachfolgende Publikation entwickelt Handlungsempfehlungen.
Jobst Grotrian, Christian Jaag, Urs Trinkner. 2011. Ein kohärenter Regulierungsrahmen für den Schienengüterverkehr in der Schweiz. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verkehrswirtschaft. C. Lässer, T. Bieger and R. Maggi (Hrsg.), 2011, pp. 97-114.
Zwei neue Vorträge zur strategischen Marktpositionierung und zur zukunftsorientierten Ausgestaltung des Universaldienstes.
Swiss Economics hat an der 19. CPDE Konferenz in Jersey zwei neue Forschungsarbeiten zur strategischen Marktpositionierung und zur Zukunft des Universaldienstes präsentiert.
«Defending Mail Markets against New Entrants»
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Zum Working Paper
«Future of USO -
Economic rationale for universal services and implications for a future-oriented definition of universal service obligations»
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Zum Working Paper
Vortrag von Urs Trinkner.
Urs Trinkner wurde von der portugiesischen Telekommunikations- und Postregulierungsbehörde ANACOM eingeladen, deren 29th Seminar zu bestreiten.
Offene Stelle: Der ideale Berufseinstieg in Verbindung mit einem Doktorat für hervorragende, praxisortientierte Ökonominnen und Ökonomen.
Wir haben eine offene Stelle für hervorragende, leidenschaftliche Ökonominnen und Ökonomen zu besetzen, die stets die neuesten Ideen der Mikroökonomie anwenden, um robuste und zugleich pragmatische Antworten auf komplexe Fragestellungen zu finden. Sie streben eine Promotion an, um Ihr Wissen im Bereich Industrie- und Regulierungsökonomik weiter zu vertiefen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Weitere Kurzinformationen finden Sie in der Rubrik Karriere.