Notre dernière étude, réalisée sur mandat de l’Association suisse de l’immobilier (VIS) montre quels ménages sont potentiellement confrontés à des problèmes financiers liés aux coûts du logement. Les caractéristiques saillantes de ces ménages sont :
personnes seules
résidant dans une région à densité moyenne
consommant relativement beaucoup d’espace de logement par personne
à faible revenu
Pour alléger la charge de ces ménages, l’État dispose fondamentalement de deux instruments de politique sociale : la subvention à l’objet et la subvention au sujet. La première permet de réduire le coût du logement, tandis que la seconde soutient les ménages par des aides financières directes. Les subventions à l’objet sont principalement mises en œuvre par le parc de logements des villes et communes, tandis que les subventions au sujet proviennent essentiellement de l’aide sociale et des prestations complémentaires AVS/AI. Nos calculs montrent qu’aujourd’hui, les pouvoirs publics dépensent en moyenne à peu près la même somme par ménage soutenu pour la subvention à l’objet que pour la subvention au sujet : environ 5’000 CHF par an. Toutefois, la subvention au sujet est plus ciblée, puisqu’elle bénéficie presque exclusivement aux ménages dans le besoin.
En partant des modèles actuels de subventions au sujet pratiqués en Suisse, nous avons estimé les coûts d’une extension à tous les ménages en situation de surcharge. Il ressort qu’avec un système élargi de subventions au sujet, et en utilisant les moyens actuellement consacrés aux subventions à l’objet, environ 50 % de ménages à faibles revenus supplémentaires pourraient être soutenus par rapport à aujourd’hui.
Samuel Rutz hat vor der Belgischen Wettbewerbsbehörde zum Thema «Screening for Bid Rigging: Does it Work?» referiert. Dabei hat er neue statistische Methoden vorgestellt, mit welchen Kartelle entdeckt werden können.
Ein Beitrag von Christian Jaag und Markus Kern in der NZZ beleuchtet die ökonomischen und juristischen Aspekte eines Fernbus-Angebots in der Schweiz. Er zeigt, dass zu einer Marktöffnung für Fernbusse zahlreiche Fragen offen sind und kein vertiefter politischer Diskurs stattgefunden hat.
Christian Jaag hat zusammen mit zwei Co-Autoren in der Handelszeitung vom 2. März 2017 die Verteilungswirkungen einer Unternehmenssteuerreform kommentiert.
In einem Bericht der «Finanz und Wirtschaft» nimmt Christian Jaag Stellung zu den wettbewerbsökonomischen Herausforderungen im Zusammenhang mit grossen Internetplattformen wie amzon.com.
Der Bundesrat hat anfangs Jahr einen Bericht zur Evaluation des Postgesetzes vorgelegt. Ein Beitrag von Christian Jaag und Samuel Rutz in der NZZ vom 15.2.2017 setzt sich kritisch damit auseinander.
Das Bundesamt für Energie hat eine Auslegeordnung für den Strommarkt nach 2020 publiziert. Grundlage ist eine von Swiss Economics erstellte Studie zum Umgang mit bestehenden Kraftwerken zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit in der Schweiz.
Die Mobilität entwickelt sich in Richtung einer integrierten und digital basierten Dienstleistung. Das bedeutet, dass der Wettbewerb intensiviert wird und die Finanzierung bestehender Infrastrukturen unter Druck gerät. Politik und Regulierung sind gefordert, Rahmenbedingungen für kundenorientierte, effiziente und nachhaltige Verkehrsangebote zu schaffen.
Swiss Economics akzeptiert seit rund zwei Jahren Bitcoin als Zahlungsmittel und bietet auch den Mitarbeitenden an, ihren Lohn in Bitcoin zu beziehen. Es stellt sich die Frage, wie Bitcoin und andere Kryptowährungen steuerlich zu qualifizieren sind. Unser aktueller Newsletter fasst den aktuellen Stand zusammen.
Swiss Economics hat für das Bundesamt für Energie den Entflechtungsbedarf Schweizer Gasnetzbetreiber analysiert und empfiehlt einen differenzierten Ansatz.
Das Schweizer Bundesgericht hat im Fall Gaba, in dem es um den Vertrieb von Zahnpasta der Marke Elmex ging, entschieden, dass Preis- und Gebietsabreden grundsätzlich erhebliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen darstellen. Sowohl horizontale als auch vertikale Abreden lassen sich somit künftig nur noch aus Gründen der wirtschaftlichen Effizienz rechtfertigen. Dem aktuellen Newsletter entnehmen Sie, weshalb dieser Entscheid ökonomisch problematisch ist.
Swiss Economics hat an einer Studie zum Zukunftsstandort digitale Schweiz mitgewirkt. Die Studie untersucht, wie Behörden der Bevölkerung und den Unternehmen dank Digitalisierung einen attraktiven, sicheren Service bieten könnten.
Swiss Economics hat das Office of Inspector General des United States Postal Service in einer Studie unterstützt, welche die Möglichkeiten der Blockketten-Technologie für die Amerikanische Post und andere Postgesellschaften aufzeigt.
An der 24th Conference on Postal and Delivery Economics hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «The interdependencies between various
types of mail items» gehalten. Die vorgestellte Studie kommt zum Schluss, dass es starke Abhängigkeiten zwischen einzelnen Sendungskategorien gibt und dass der Briefkanal als Plattform von Postunternehmen aktiv gestaltet werden sollte.
Die Studie kommt zum Schluss, dass die Initiative das Gegenteil dessen bewirkt, was sie beabsichtigt. Qualität und Umfang bestehender Grundversorgungsleistungen nehmen tendenziell ab. Die betroffenen Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gerade diese ist heute zentral und hauptverantwortlich für die Erfolgsgeschichte der Grundversorgung in der Schweiz.
An der Ninth bi-annual Postal Economics Conference on E-commerce, Digital Economy and Delivery Services hat Christian Jaag den Aufsatz «The mailstream as a platform» vorgestellt.
Am ENTraNCE for Executives Workshop on Antitrust Enforcement in Traditional v Online Platforms hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «Platforms and anti-competitive clauses» gehalten.
Samuel Rutz ist schwergewichtig im Bereich der Wettbewerbsökonomik tätig; Olivier Buchs in der Telekommunikation. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams.
Der Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV) hat heute eine Studie von Swiss Economics zur Strommarktöffnung in der EU und den Folgerungen für die Schweiz veröffentlicht. Da wesentliche Wechselwirkungen zwischen Energiewende und Marktöffnung bestehen, drängt sich ein abgestimmtes Vorgehen auf.
In Zürich haben wir neue Büroräumlichkeiten an der Weinbergstrasse 102 bezogen, direkt bei der Tramhaltestelle Ottikerstrasse wenige Haltestellen ab Zürich Hauptbahnhof. Im schönen Altbau im Kreis 6 haben wir mehr Platz.
Die neue Adresse:
Swiss Economics
Weinbergstrasse 102
CH-8006 Zürich
An der 4th Conference on the Regulation of Infrastructures der Florence School of Regulation hat Christian Jaag ein Referat über «Postal strategies in a digital age» gehalten.
An der 1st Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries haben Christian Jaag und Urs Trinkner einen Aufsatz zum Thema «Regulation in Network Industries: Theory and Practice» vorgestellt.
Christian Jaag hat am 1st European Postal Benchmarking Workshop on Regulatory and Legal Affairs in Brüssel einen Vortrag gehalten zum Thema «Calculating the Net Cost of the USO».